Unser Italientag findet am 3. November 2021 als hybride Veranstaltung statt. Neben Trierer Forschungsprojekten zu Italien reflektiert der prominente Autor Sandro Veronesi über sein Mutterland.

Der seit 2014 jährlich an der Universität Trier organisierte und regelmäßig in Kooperation mit der Universität des Saarlandes abgehaltene Italientag bietet auch 2021 ein breit gefächertes Programm. Besonders ist der diesjährige Italientag in dreierlei Hinsicht.

Zum einen wird hier das 2019 formal gegründete aber pandemiebedingt bisher nicht feierlich eingeweihte Italienzentrum der Universität Trier (IZT) durch Universitätspräsident Michael Jäckel eröffnet.

Zum zweiten enthält unser Programm neben drei Kurzvorträgen Trierer Nachwuchswissenschaftler zu Italien als keynote einen literarischen Vortrag. Der Schriftstellter und Architekt Sandro Veronesi hat den „Premio Strega“ für seine Romane „Caos calmo“ (2005) und „Il colibrì“ (2019) erhalten.

Drittens beschreibt der Italientag den Start für unsere Ringvorlesung „Italien in Trier. Neuere Forschungen an der Uni und in der Großregion“.

Wir laden Sie/euch herzlich zur Teilnahme in Präsenz oder über Zoom (siehe Link auch im Programm unten) an unserem Italientag ein, auf dem zudem das Gewinnerbild des bis zum 30. September ausgeschriebenen Fotowettbewerbs zu Italien bekanntgegeben wird. Arbeitssprachen sind Deutsch, Italienisch und Englisch.

Wenn Sie in Präsenz in den Räumlichkeiten der Universität Trier teilnehmen wollen, ist die 3G-Regelung (geimpft, getestet oder genesen) nachzuweisen. Der Italientag wird im N-Gebäude in Raum N2 abgehalten. Eine Teilnahme ist zudem an Ihr Einverständis gebunden, als Teil des Auditoriums gefilmt zu werden. Wir bitten all diese Hyrden zu entschuldigen und bieten neben dem traditionellen Zusammensein mit dem Aperitivo zum Ende der Tagung auch ein versöhnliches Glas Wein an.

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